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Checkliste: Ist Ihr Behandlungsplan optimal für Sie?

FAKTEN | 20.05.2019
Checkliste: Ist Ihr Behandlungsplan optimal für Sie?

Haben Sie Asthma- oder COPD-Symptome, obwohl Sie Ihre Medikamente einnehmen? Es gibt keinen Grund, still vor sich hinzuleiden, denn die Möglichkeiten, Ihnen das Atmen (und damit auch das Leben) wieder zu erleichtern, sind vielfältig. Prüfen Sie anhand der nachfolgenden Checkliste, ob es Zeit ist, Ihren Arzt aufzusuchen.

Mussten Sie Ihren bronchienerweiternden Inhalator in letzter Zeit öfter benutzen als Ihnen lieb war? Können Sie nachts nicht gut schlafen, weil Sie Atemnot haben? Dies sind nur zwei Alarmzeichen dafür, dass Ihr Asthma/Ihre COPD möglicherweise nicht so gut eingestellt ist, wie es sein sollte. Sehr wahrscheinlich geht es Ihnen schon bald wesentlich besser, wenn Ihre Medikamente oder Ihr Behandlungsplan angepasst werden.

 

Was kann man denn tun?

Auf jeden Fall sollten Sie zu Ihrer täglichen Peak-Flow-Messung ein Tagebuch führen, denn Ihre Aufzeichnungen sind ein guter Indikator für den Zustand Ihrer Lunge. Immer wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Symptome stark zunehmen, ist es Zeit, einen Kontrolltermin zu vereinbaren. Besprechen Sie die Symptome und Ihre Peak-Flow-Messwerte mit Ihrem Arzt. Er wird dann überprüfen, ob Sie Ihre Medikamente korrekt einnehmen und ob die Arzneimittel noch die richtigen für Sie sind. Möglicherweise erhalten Sie die Empfehlung, andere Medikamente oder eine Kombination von Mitteln einzunehmen, damit es Ihnen besser geht.

Sie können auch selbst etwas tun, indem Sie Ihre Asthma-Auslöser meiden oder versuchen, besser damit umzugehen. Ziel ist es, Ihnen Selbstvertrauen im Umgang mit Ihrer Krankheit zu geben, damit Sie sich selbst helfen und wieder Ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen können.

 

Checkliste für Asthma und COPD

  • Hatten Sie an mehr als zwei Tagen pro Woche Asthmasymptome?
  • Benutzen Sie Ihren bronchienerweiternden Notfall-Inhalator mehrmals pro Woche?
  • Wachen Sie ein- bis dreimal pro Woche nachts mit Atemproblemen auf?
  • Erschweren Ihre Symptome normale Alltagstätigkeiten? Mussten Sie beispielsweise der Arbeit oder der Schule wegen Ihrer Symptome fernbleiben?
  • Mussten Sie den Notarzt rufen/notfallmäßig eine Klinik aufsuchen, weil Sie keine Luft bekamen?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie Ihre Arzneimittel/Ihren Behandlungsplan überprüfen lassen.

Bei Asthma oder COPD müssen Sie jeden Tag selbst etwas dafür tun, dass es Ihnen gut geht. Aber Sie sind nicht allein im Umgang mit Ihrer Erkrankung. Für eine bessere Symptomkontrolle und ein gesteigertes Wohlbefinden ist oft lediglich ein Arztbesuch erforderlich. Daher gilt: Nicht still ertragen, sondern handeln!

 

Von Sarah Hudson
Foto von iStock

 

 

Literatur:

Global Initiative for Asthma. Global Strategy for Asthma Management and Prevention 2017.

Asthma UK, Asthma action plan.

AI. Papaioannou, K. Kostikas, E. Zervas, L Kolilekas, S, Mina Gaga. (2015) Control of asthma in real life: still a valuable goal? European Respiratory Review 2015 24: 361-369.

 

 

Orion ist ein finnisches, weltweit agierendes Pharmaunternehmen mit über hundertjähriger Geschichte, das sich seit seiner Gründung für Gesundheit und Wohlbefinden einsetzt. Orion entwickelt, fertigt und vermarktet Wirkstoffe und Arzneimittel für die Human- und Veterinärmedizin. Atemwegserkrankungen zählen zu den Spezialgebieten des Unternehmens. Easyhaler® ist ein von Orion selbst entwickelter Pulverinhalator. Die Easyhaler®-Produktfamilie umfasst mittlerweile sechs gängige Behandlungsoptionen für Asthma- und COPD-Patienten. Orion erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von 1,085 Milliarden Euro und beschäftigt rund 3500 Mitarbeiter. Die A- und B-Aktien des Unternehmens sind an der Nasdaq Helsinki notiert.

Als zukunftsorientiertes Pharmaunternehmen investiert Orion permanent in die Erforschung und Entwicklung von Behandlungsoptionen für Asthma und COPD. Dabei werden unter anderem Design und Anwenderfreundlichkeit des Inhalators beständig weiterentwickelt. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen bei jeder Stufe des Produktlebenszyklus die Sicherheit und Qualität des Produkts, wobei auch eine möglichst geringe Umweltbelastung ein wesentliches Kriterium darstellt. Daher ist dem Unternehmen die Nachhaltigkeit des gesamten Prozesses – von der Forschung und Entwicklung bis hin zur Fertigung – ein großes Anliegen. Auch die Lieferanten von Orion sind zu nachhaltigem Handeln verpflichtet. Orion ist bestrebt, die Folgen für die Umwelt bei den unternehmenseigenen Werken so gering wie möglich zu halten. Neben anderen Faktoren konnten der Energieverbrauch und die Umweltbelastung durch Abwässer bereits deutlich gesenkt werden. Auch die Lieferanten des Unternehmens sind angehalten, Maßnahmen zur Kontrolle und Reduzierung der Umweltbelastung zu ergreifen. Sämtliche Aspekte der Nachhaltigkeit, also soziale, wirtschaftliche und ökologische Faktoren, fließen in die sorgfältige Planung des Produktlebenszyklus mit ein – bis hin zur Verwendung des Produkts durch den Patienten und zur Entsorgung der gebrauchten Inhalatoren.

Den Nachhaltigkeitsbericht 2018 von Orion können Sie hier herunterladen.

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